|
Artengruppe
|
Ansprechpartner
|
aktiver
Mitarbeiterstab
|
| SPINNEN |
Aloysius Staudt Exkursionen/Veranstaltungen:
|
Dr. Markus Monzel
email ZIELE Ziel der Kartierungen ist die Erforschung der südwestdeutschen Spinnenfauna (mit Schwerpunkt Saarland) zur Beantwortung der beiden folgenden einfachen Fragen: 1) Welche Spinnenausstattung
besitzen die saarländischen Lebensraumtypen in den einzelnen Naturräumen? |
|
|
Projekte
Winterhalbjahr 2009/2010: |
|
Fotobelege zu den Funden: |
|
|
| Neufunde
2009: |
| Erster Fund der Springspinne Macaroeris nidicolens im Saarland (21.07.2009) |
![]() |
| Foto:
Macaroeris nidicolens, Männchen, Lebach/Saar
(->aktuelle
Nachweiskarte) (-->Bericht
mit weitere Details) |
| Erster Fund der Kugelspinne Steatoda triangulosa im Saarland (17.062009) |
![]() |
|
Foto: Steatoda triangulosa, Weibchen, in Saarlouis-Picard (-->Bericht mit weiteren Details)
|
|
Neufunde 2008: |
| Bisher sah es so aus, als würde
Helophora insignis, eine Spinnenart mit den wohl "männlichsten"
Weibchen des ganzen Tierreichs, einen großen Bogen um den Südwesten
Deutschlands machen (->Karte).
Am 26.08.2008 wurde sie aber dann doch in einem kleinen Feuchttälchen
(Vallée du Schafbach) bei Petite Rosselle entdeckt.
Da der Schafbach die Grenze bildet, ist es somit gleichzeitig ein Nachweis
für Lothringen und für das Saarland. |
![]() |
| Foto: Helophora insignis |
|
Neufunde 2007: |
|
In den 50er Jahren des vorigen
Jahrhunderts wurde der Arachnologe Rudolf Braun auf eine kleine Spinne,
Dictyna civica, aufmerksam, die auffällige Netze an
Hausfassaden anlegt. Die daraufhin einsetzende Kartierung ergab eine weite
Verbreitung der Art in den Wärmegebieten Deutschlands. Als nördlicher
Arealrand konnte Bad Neuenahr ermittelt werden. Danach geriet die Art
wieder in Vergessenheit. |
![]() |
![]() |
| Verbreitung
von Dictyna civica im Zeitraum 1900-1959 (alle Meldungen stammen aus den 1950er Jahren = gelbe Fundpunkte) |
aktuell
bekannte Verbreitung von Dictyna civica |
| Auch im Saarland ist die Art der Arachnologie lange Zeit entgangen. Nach dem Erstfund im August 2007 am zentralen Kreisverkehr in Saarlouis stellte sich sehr schnell heraus, dass sie im Saarland weit verbreitet ist und vor allem im Saartal stellenweise ganze Straßenschluchten besiedelt. Besonders sehenswert (natürlich nur für den Spinneninteressierten, die Anwohner werden sich weniger freuen) ist z.B. die Herrenstraße in Saarlouis-Roden. | |
![]() |
|
Foto: Dictyna civica-Kolonie an einer Fassade in Diefflen/Saarland
|
| LITERATUR: BILLAUDELLE, H. (1957): Zur Biologie der Mauerspinne Dictyna civica (H. LUC.) (Dictynidae: Araneida). Z. angew. Entomol. 41: 475-512. BRAUN, R. (1956b): Zur Spinnenfauna von Mainz und Umgebung, mit besonderer Berücksichtigung des Gonsenheimer Waldes und Sandes. - Jb nass. Ver. Naturkde 92: 50-79. BRAUN, R. (1957): Die Spinnen des Rhein-Main-Gebietes und der Rheinpfalz. - Jb.nass. Ver. Naturkde 93: 21-95. HERTEL, R. (1968): Über das Auftreten der südeuropäischen Spinne Dictyna civica (H.LUC.) in Dresden (Dictynidae, Araneida). - Abh. Ber. Naturkundemus. Görlitz 44: 89-94, Leipzig. HEINZ, M. (2001): Vorkommen und Biologie synanthroper Webspinnen (Araneae) in Nordbaden. - Staatsexamensarbeit, Universität Heidelberg, 150 S. |
| Neufunde 2006: | |
![]() |
Nachdem ich in diesem Früsommer
auf einigen Exkursionen
ins Moselgebiet um Metz und Nancy die seltene und thermophile Kugelspinne
Neottiura suaveolens nachweisen konnte, gelang am 08.07.2006
auch der Nachweis am Hammelsberg bei Perl/Apach. Verbreitungskarte Deutschland: --> http://www.spiderling.de/arages/Verbreitungskarten/species.php?name=NEOSUA
|
| Neufunde 2005: |
|
|
![]() |
![]() |
|
|
03.02.2005:
Coriarachne depressa
|
Und
wieder sind es K. Schaubel und W. Hüther auf die die
einzigen beiden Funde der Art im benachbarten Rheinland-Pfalz zurückgehen
(MTB Zweibrücken - 50er Jahre, MTB Landstuhl - 70er Jahre). Auch für Luxemburg wurde die Art bei einem Inventarisierungsprojekt des Musée national d'histoire naturelle (Urwaldprojekt 'Schnellert') erst einmal nachgewiesen [Spinnen: det. A. STAUDT]. |
![]() |
15.01.2005: Cryphoeca silvicola, eine Spinne aus der Familie der Trichternetzspinnen (Agelenidae), von der ja eine einzige Art, nämlich die Hauswinkelspinne Tegenaria atrica, traurige Berühmheit erlangt hat, da sie gewöhnlich in unseren Breiten die Ursache für so manche Arachnophobie ist, und mit ihren Netzen vielen Hausfrauen ein Dorn im Auge ist. Cryphoeca
ist jedoch nur max. 3 mm lang und kann wohl niemanden erschrecken. |
|
(K. Schaubel, siehe Literaturzitat, und Walter Hüther, dessen Aufsammlungen im Lebenswerk des bedeutenden Arachnologen Rudolf Braun (Mainz) dokumentiert sind, hat die arachnologische Forschung in unserer Region wesentliche Beiträge zu verdanken.) Literatur: |
|
| 06. 01. 2005, erster Nachweis von Simons Zitterspinne (Psilochorus simoni) im Saarland |
![]() |
|
Am 06. Jan. 2005 machte
ich auf der Terrasse eines Wohngebäudes im Neubaugebiet "Auf
der Delt" in Saarlouis/Picard eine überraschende Entdeckung.
Nach Anheben des massiven Standbeins eines (im Moment natürlich wenig
genutzten) Sonnenschirms suchte eine langbeinige Spinne das Weite. Mein
erster Eindruck war, dass es sich wohl um eine Zitterspinne handeln mußte.
Der Hinterkörper war jedoch für die beiden im Saarland vorkommenden
Arten der Gattung Pholcus extrem kurz. |
| 06. 01. 2005, erster Nachweis der Rindenspinne (Cetonana laticeps) im Saarland |
![]() |
|
Und wie es der Zufall
will, hatte ich noch eine weitere Spinne unter besagtem Standbein eingesammelt,
die sich ebenfalls als Erstfund fürs Saarland erwies: Cetonana
laticeps ist ebenso wie Psilochorus eine nur selten gefundene
Spinne. Die bekannten Fundorte lassen jedoch eine deutliche Bevorzugung
der südwestdeutschen Wärme- und Trockengebiete (Mosel, Rheintal,
Main- und Neckargebiet) erkennen. Die nächstgelegenen Fundstellen
sind der Rosenberg bei Kobern (bei Koblenz) (leg. STAUDT) und Rockenhausen
bei Kaiserslautern (leg. TAUCHERT et al., BG Natur). |
|
Neufunde 2004: |
|
![]() |
02.12.2004:
Clubiona corticalis
war bisher für das Saarland noch nicht nachgewiesen, was sicherlich
nicht so sehr an ihrer Seltenheit, sondern an der spezifischen Lebensweise
dieser Art liegt. |
|
Nachdem dieses Überwinterungsquartier einmal ausgemacht war, gelangen in der Folgezeit regelmäßig weitere Funde der Clubiona corticalis, die man aufgrund des charakteristischen Hinterleibsmusters und ihrer Größe in jedem Stadium erkennen kann. Weitere Sackspinnen, die regelmäßig unter Borke zu finden sind, sind: Clubiona brevipes und eine große, noch unbestimmte Clubiona, wahrscheinlich C. pallidula. |
|
|
|
||
![]() |
22.08.2004: Ero tuberculata, ein adultes Männchen in der Autobahnunterführung zw. Niederbexbach und Altstadt (NSG). Aus Rheinland-Pfalz gibt es mit Ausnahme eines Fundes von mir bei Bockenau (Nähe Bad Kreuznach) lediglich Fundmeldungen aus den 50er Jahren von Rudolf BRAUN von Budenheim, dem Gau-Algesheimer Kopf und dem Raunheimer Forst. Insgesamt sind in der Datenbank der Arachnologischen Gesellschaft 30 Fund(raster)meldungen der Art gespeichert. |
|
|
02.06.2004: Oxyopes
ramosus (-->Foto),
ein adultes Weibchen bei Fürstenhausen (-->Foto)
an einer kleinen Sumpfstelle. Literatur: STAUDT, A. (2000): Neue und bemerkenswerte Spinnenfunde im Saarland und angrenzenden Gebieten in den Jahren 1996-99. - Abh. DELATTINIA 26: 5-22. Neufunde 2003: |
|
24.06.03: Die
derzeitige Trockenheit ermöglicht auch die Suche nach Spinnen in
den Verlandungsbereichen von Seen u. Teichen, die man normalerweise nicht
betreten kann. An der Teichanlage im Lambsbachtal westl. Kirrberg fand
ich heute 3 Kokons der kleinen Zwergradnetzspinne Theridiosoma
gemmosum (L. KOCH, 1877)
sowie zahlreiche Jungtiere der großen Springspinne
Marpissa
radiata (GRUBE, 1859).
An
der Böschung des Waldweges am Auenrand auch einige Schläuche
der Tapezierspinne
Atypus. Theridiosoma, bzw. ein Kokon der Art, wurde im Saarland bereits von Friedrich Koch, Neunkirchen/Kohlhof, vor einiger Zeit an einer Mardelle bei Medelsheim beobachtet und fotographiert. Auf einer gemeinsamen Exkursion dorthin konnten wir 2002 die Art allerdings nicht wiederfinden. 05.07.03: Teich auf dem Gelände der ehemaligen Grube Maybach mit dichtem Bestand des Schmalblättrigen Rohrkolbens und mit Teichsimse (Typha angustifolia, Schoenoplectus lacustris); derzeit trockengefallen; 1 Kokon von Theridiosoma 15.07.03: große Angelweiheranlage im Heinitzbachtal; nur schmaler, oft unterbrochener Ufersaum aus Hochstauden und Seggen; an einer Stelle bemerkte ich eine Marpissa radiata, die mich ihrerseits beobachtete, und unmittelbar daneben befand sich ein Kokon von Theridiosoma. |
|
|
|
|
In der Zeit vom 04.04.03
bis 24.04.03 fing sich in einer Barberfalle, die auf einem verfilzten
Kalk-Magerrasen (Brachypodium-Stadium) unterhalb des Menninger
Sportplatzes aufgestellt ist, eine kleine Baldachinspinne: Sydera
gracilis (MENGE, 1869). Material: |
![]() |
Am 13. Februar 2003 erreichte mich eine Meldung (mit Bildnachweis) der Höhlenkreuzspinne Meta menardi aus dem Saarland. Herr
Alexander Lentes, Primsweiler, hatte bei einer Begehung eines Trinkwassertunnels
einige Tiere der Art beobachtet. Er schreibt: "Der Tunnel liegt in
St. Ingbert-Sengscheid unter der A6 und ist etwa 120m lang. Dort wo ich
die Spinne gesehen habe gibt es mehrere davon an der Decke. Das Klima
im Einstiegsscacht war relativ warm und feucht." |
|
Neufunde 2002: Andreas Werno, Nunkirchen, übergab mir auf der Jahresversammlung der DELATTINIA einige Spinnen, die er in Haus und Garten in Nunkirchen eingefangen hatte. Darunter war auch ein Neufund fürs Saarland: Clubiona caerulescens L. KOCH 1867 Die männlichen Tiere dieser Art sind aufgrund ihrer sehr ungewöhnlichen Tibia-Apophyse leicht zu bestimmen. Aktuelle Nachweise gibt es nur aus ca. 20 bundesdeutschen Meßtischblättern.
|
![]() |
Am 20.09.2002
berichtete mir Winfried Borlinghaus, dass er in einem Ludwigsburger Sukkulentenhaus
(bei Stuttgart) eine cribellate Spinne mit auffallend langen Borsten an
den Vorderbeinen entdeckt habe. Seiner Beschreibung nach konnte es sich
nur um Uloborus plumipes handeln, von der bekannt ist, dass sie
sich in den letzten Jahren in Gewächshäusern, Baumärkten
und Gartencentern ausbreitet (KLEIN et al. 1994, JÄGER 2000). Die
Meldung war mir Anlass, auch mal im Saarland an einer entsprechenden Örtlichkeit
nachzuschauen. |
|
Foto: W. Borlinghaus, 2002 Literatur: |
Am 22.10.02 habe ich mich im HELA-Baumarkt am Röderberg in Saarlouis umgeschaut und auch dort in der Blumenabteilung Uloborus pl. gefunden. Die Spinne baut ihre Netze in alte Yucca-Stauden/Sträucher (großwüchsige Sukkulenten sind keine im Angebot). Am 02.09.03 ein Tier im überdachten Außenbereich der Gartenabteilung. Am 6.09.03 ein Tier an einem "Schwiegermuttersitz" im GLOBUS-GARTENCENTER in Losheim. Offensichtlich mit einer Lieferung großer Kugelkakteen eingeschleppt.
|
|
Am Sonntag,
den 2. Juni 2002, bei einem Besuch im NSG "Hammelsberg" bei
Perl an der Mosel klopfte ich eine kleine Baldachin-Spinne von niedrigem
Gebüsch, die sich zu Hause beim Bestimmen unter dem Binokular als
Hylyphantes
nigritus (SIMON)
erwies. CANARD
(1990) gibt in seinem Atlas für Westfrankreich eine einzige Fundmeldung
von DENIS (1938) aus Gouarec, Sainte-Brigitte, an. In den Niederlanden
kommt sie an 3 Stellen vor:
Am Samstag, den 15. Juni 2002, endeckte ich auch das Weibchen der Art bei einer Aufsammlung im südlichen Luxemburg. Fundort ist die alte Zillerei (Ziegelei) am Güterbahnhof von Bettembourg (49°30'29.3''N/6°06'07.1''E). |
|
|
|
Ein weiteres Weibchen (leg. STAUDT, Coll. BLICK) fand sich in einer Aufsammlung vom "Hiewelbierg" westl. Remich/ Luxembourg am 13. Juli 2002, einer schon vor langer Zeit aufgelassenen Gipsgrube mit Wärmeliebendem Gebüsch und kleinflächigen Magerrasen. Auch hier entspricht das Habitat den beiden anderen Fundorten: ein sehr warmer Trockenstandort. Quellen: DENIS, J. (1938): Elements d'une faune arachnologique de Bretagne. Bull. Soc. sci. Bretagne, 15: 52-80 CANARD, A. (1990): Araignées et Scorpions de l'Ouest de la France: catalogue et cartographie provisoire des espèces. Bull. soc. sci Bretagne, 61: |
||
|
Überraschung
des Jahres: Es handelt sich in
allen Fällen um sonnenexponierte Wegböschungen (meist westexponiert,
seltener südexponiert) entlang von Waldwegen. Die Wege verlaufen
meist im Waldsaum am Rande von Wiesentälchen. Die Böschungen
sind sehr vegetationsarm und aus lockerem Sand. 2003 habe ich mich der Mühe unterzogen und die Schläuche ausgegraben: Und schon wieder eine Überraschung. Die Tiere gehören gar nicht zu Atypus piceus, die aus den Muschelkalkgebieten bekannt ist, sondern zur Schwesternart Atypus affinis! (Bilder zu den Habitaten -->Hier)
Abb. : Verbreitungskarte der Tapezierspinne Atypus piceus mit den neuen Fundorten in den Sandgebieten des Ostsaarlandes Neufunde
2001:
Spinne
des Jahres 2004 ist die Grüne Huschspinne
Micrommata virescens Spinne des Jahres 2003 ist die Große Zitterspinne Pholcus phalangioides. Spinne des Jahres 2002 ist die Listspinne Pisaura mirabilis. Spinne
des Jahres 2001 Wie kommt nun ein Neubürger (kein Neozoon, da die Art selbstständig eingewandert ist), möglicherweise sogar ein gefährlicher Prädator der heimischen Entomofauna, der sich momentan sogar in einer Ausbreitungsphase befindet und in ganz Süddeutschland keineswegs bestandsgefährdet ist, zu der Ehre "Spinne des Jahres" zu sein? Nach den Überlegungen
der Arachnologischen Gesellschaft soll diese hübsche Webspinne, unabhängig
von ihrer eigenen Bestandssituation, stellvertretend für die große
Schar der gefährdeten Spinnarten, folgende Botschaft vermitteln: Historie
der Spinnenforschung im Saarland Als ich Ende der
80iger Jahre damit begann Spinnen zu kartieren, war die saarländische
Spinnenfauna praktisch noch unbekannt. Nach dem derzeitigen Stand der
Literaturrecherche existieren lediglich 4 naturkundliche Abhandlungen,
die die Präsenz der Wespenspinne Argiope bruennichi (GUTTMANN
1976,1979), der Speispinne Scytodes
thoracica (GETTMANN 1980), sowie des Großen Dornfingers
Cheiracanthium
punctorium (SCHICHTEL 1983) im
Saarland belegen (-->weitere
Informationen zum Dornfinger). Der berühmte Arachnologe Rudolf
BRAUN, Mainz, nennt in seinen zahlreichen Werken auch einige (wenige)
Spinnenarten die Walter HÜTHER in den 50-60iger Jahren im südöstlichen
Saarland, hauptsächlich aber bei Zweibrücken/Pfalz, gesammelt
hat. Projekte
2003 |
| Kartierungsstand 2001 | |
![]() |
|
| Abb. 1: Lage der Barberfallenstandorte und sonstigen Sammelstellen der saarländischen Spinnenerfassung 1988-2001 | |
![]() |
|
| Abb. 2: Zahl der bisher nachgewiesenen Spinnenarten pro Meßtischblatt-Quadrant |
| regionale
Besonderheiten |
|
![]() |
|
|
Quellen für die Kartenerstellung:
STAUDT, A. (2000): Neue und bemerkenswerte Spinnenfunde im Saarland und angrenzenden Gebieten in den Jahren 1996-99. - Abh. DELATTINIA Bd. 26: 5-21. |